Der sportliche Teil begann für die Jungs zunächst mit zwei schweren Spielen. In den ersten beiden Begegnungen fehlte es noch etwas an Sicherheit und Eingespieltheit. Trotz großem Einsatz und vielen guten Ideen auf dem Feld mussten sich die Kinder daher zweimal geschlagen geben.
Im dritten Spiel des Tages platzte der Knoten. Die Mannschaft fand ihren Rhythmus, spielte konzentriert, mutig und mit einem Zusammenspiel, das den klaren Sieg brachte. Pässe kamen an, Zweikämpfe wurden konsequent geführt, und im Angriff zeigten die Kinder die Spielfreude, die man von ihnen kennt. Am Ende stand eine richtig starke Leistung, die das Team selbstbewusst in den zweiten Turniertag führte. Ein besonderes Merkmal des Trollturniers war der Sportmotorikteil, der in die Gesamtwertung einfloss. Ob Slalom, Balance oder Zielschießen – die Kinder hatten sichtlich Freude daran, sich auszuprobieren.
Mutige Kombinationen und tolles Stellungsspiel
Der zweite Turniertag knüpfte an die positive Entwicklung vom Vortag an. Die Kinder kombinierten mutig, zeigten tolles Stellungsspiel und kämpften um jeden Ball – und unterlagen erst, als der Sieg mit einer Ersatzvariante eines Penaltyschießen entschieden wurde. Im Abschlussspiel gelang schließlich ein überzeugender Sieg mit klarer Punktdifferenz.
Ein verdienter Lohn für die Lernkurve des Wochenendes und ein Ergebnis, über das sich Team, Trainerinnen und Trainer sowie die mitgereisten Eltern gleichermaßen freuten. In einer Turnierpause ergab sich zudem die Gelegenheit für ein spontanes Freundschaftsspiel mit dem Bremer Club zur Vahr. Diese zusätzliche Partie wurde von beiden Seiten mit viel Freude angenommen und bot den Kindern die Möglichkeit, sich noch einmal ohne Druck auszuprobieren.
Top Organisation, sportliche Fairness und eine tolle Atmosphäre
Insgesamt bleibt ein rundum positives Fazit: Ein hervorragend organisiertes Turnier mit viel Herz, kreativen Ideen, sportlicher Fairness und einer Atmosphäre, die allen Beteiligten noch lange in Erinnerung bleiben wird. Unsere mU8 kehrte müde, aber strahlend zurück – voller neuer Erfahrungen, gewachsener Teamchemie und einer großen Portion Vorfreude auf die nächsten gemeinsamen Spiele.



